Us Nidle macht men Anke

und us Rahm macht me Butter. Won i hüt der Oli gfragt ha, ob er e Gutsch Nidle i Ggaffee wöu, het er zersch chli stober dry gluegt u won i es erklärends “e Tropfe Rahm” ha nachegschobe, de gmeint, är heigi ds Wort “Nidle” scho verschtange, nachdäm ers heig chönne vo “Nidletäfeli” härleite. Ob de ds Züri nid Nidletäfeli ganz korrekt Rahmzältli müesste heisse, het er mer nid chönne säge, är heigi das no nie esoo aagluegt.

Weniger Flexibu isch e Verchöiferin bimne Beck gsy, wo der Brünu einisch es Schtück Chirschichueche het wöue. Ersch won er “en Bitz Chriesiwääihe” het prononziert, isch er zu syre Chausse cho. (U wen i “es Schtück Chirschichueche” lutt dänke, wird mer o klar, werum is üsi wäutsche Compatriotes “Chiis-Chöjer” säge. Das het übrigens o e Marokkanerin gfunge wo mi ds Casablanca bim telefoniere belouscht het.)

Das es Rittigampfi es Giräizli isch, weis i dank mire Nichte, u das mi Növöö ds Bärn schnaaget u schpoorzet u ds Züri chrüüchet u stramplet, isch ihm u mir no glych, wes de aber drum geit, ob er der Zwirbel will trülle oder der Hùrlibueb wott trääje, mues i de luege, das er aafaat Mani Matter lose.

U für das mit de Zibele hie o mau erwähnt ds ha: di heisse uf autrömisch cepa u nöjrömisch cipolla, u di romanophile Bärner hei das meh oder weniger überno während me ännet der Röiss ds knappere Bölle p’haute het. Drum het sech der Zibelemärit o nume ds Bärn düregsetzt, wüu “en Böllezopf” würd itz niemer choufe! Eso ne Ggaggoo!

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